Zum Inhalt

Saldenburg

Unterkünfte in Saldenburg

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Saldenburg liegt malerisch eingebettet im Ilztal und Dreiburgenland. Historische Bauwerke, markante Naturpunkte und Wanderwege mit unterschiedlichen Anforderungen prägen den Ort. Für Ihre Planung ist der Unterschied zwischen dem kurzen Ökopfad und der mittelschweren Runde zum Wackelstein ebenso hilfreich wie der Blick auf einen längeren Rundweg mit Möglichkeiten zur Naturbeobachtung. Im Sommer ergänzt ein Badesee das Angebot.

Historischer Kupferstich der Saldenburg Die historische Saldenburg gehört zu den prägenden Bezugspunkten des Ortes. Foto: Michael Wening via Wikimedia Commons, Public domain

Ritterburg und spätgotische Kirche

Die Ritterburg Saldenburg wurde 1368 gegründet. In Preying steht die spätgotische St.-Brigida-Kirche, die um 1470 durch das Kloster Osterhofen errichtet wurde. In der Kirche befindet sich der Originalaltar aus der ehemaligen Burgkapelle Dießenstein. Burg, Kirchenbau und Altar eröffnen unterschiedliche historische Perspektiven auf die Gemeinde: von der Gründung der Ritterburg bis zur Ausstattung einer spätgotischen Kirche.

Wanderungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten

Der Wackelstein-Steig, Wanderweg Nr. 84, führt vom Ortsteil Entschenreuth durch den Wald zum Wackelstein und auch zum Steinernen Kirchlein. Die Strecke ist etwa vier Kilometer lang, dauert ungefähr 1,5 bis 2 Stunden und gilt als mittelschwer. Sie verläuft über Forst- und Waldwege und ist nicht barrierefrei. Die angegebene Gehzeit und Schwierigkeit helfen dabei, diese Runde von der kürzeren Alternative zu unterscheiden.

Der Ökopfad am Fuß der Saldenburg ist eine leichte Wanderung von etwa 1,5 Kilometern, für die ungefähr 45 Minuten angesetzt sind. Er vermittelt Einblicke in das Ökosystem rund um die Burg. Der Startpunkt ist der Parkplatz im Gutshof gegenüber dem Feuerwehrhaus; der Weg führt über Wald- und Wiesenpfade sowie teilweise über Schotter und ist nicht barrierefrei. Im Vergleich zum Wackelstein-Steig ist die Tour kürzer und setzt ihren Schwerpunkt auf die Natur rund um die Burg.

Für Fragen zu Wanderwegen, Wanderkarten, Wandertipps und Tourenplanung bietet die Tourist-Information im Saldenburger Rathaus Informationen. Vor einer Tour empfiehlt es sich, die örtlichen Wegbedingungen zu prüfen.

Anzeige

Wackelstein, Biber und Sommer am Wasser

Der Wackelstein ist ein Naturdenkmal und wiegt etwa 50 Tonnen. Kennt ein kräftiger Mensch den richtigen Ansatzpunkt, kann er den Stein zum Schaukeln bringen. Auch der etwa sechs Kilometer lange Rundweg zum Ödhäusl bietet einen eigenen Naturbezug: Er führt von Saldenburg zum Ödhäusl und um den Pfennighügel zurück. Entlang der Strecke liegen mehrere kleine Weiher, die als Lebensraum des Bibers gelten. Dort lassen sich außerdem Biberstaudämme und eine Biberburg beobachten.

Im Sommer steht mit dem Erlebnisbadesee ein weiteres Freizeitangebot im Ort zur Wahl. Seine Wasserfläche umfasst 5.000 Quadratmeter; zur Ausstattung gehören eine Seilrutsche zur Insel und eine Steganlage mit Plattform. Der See gilt als sommerliches Angebot für die ganze Familie. Damit ergeben sich unterschiedliche Akzente für den Aufenthalt: Wanderungen mit klaren Angaben zu Strecke und Dauer, Naturbeobachtungen am Ödhäusl-Rundweg oder ein saisonales Badeangebot.

Weitere Ortsseiten: Fürsteneck, Schönberg, Hohenau, Grainet, Jandelsbrunn, Thurmansbang, Neureichenau, Waldkirchen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Freyung-Grafenau.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.